Der schwarze Stern
der Tupamaros

"Gerhard Seyfrieds Roman erzählt die Geschichte der bleiernen Zeit mit bestechender Ehrlichkeit und einem unspektakulären Realismus. Er verfällt weder in Nostalgie noch in nachträgliche Distanzierung. Seine Figuren sind Menschen mit Stärken und Schwächen, mit Utopien im Kopf und Wut im Bauch. Sie kiffen und kämpfen, hoffen und scheitern. Und werden weder Mythen noch Minister."
(Ingrid Strobl, WDR, 13.8.2004)

"Eine bewegende und dichte Erzählung westdeut- scher Nachkriegsgeschichte"
(AZ München, 5.8.04)

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